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Software "FMS Leitrechner Vers. 2.1" Demoversion (kein
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FMS Leitrechner ist ein netzwerkfähiges Programmpaket für Windows NT4 zur Bearbeitung von FMS Meldungen aus dem Funk. Es besteht aus drei Komponenten, die im Folgenden kurz vorgestellt werden. Vorab ein typisches Systembeispiel wie es in den meisten Fällen zur Anwendung kommt:
Die Komponenten im einzelnen :
Der Server stellt eine Reihe von Diensten zur Verfügung. Dazu zählt im wesentlichen die Datenverteilung eingehender FMS Meldungen sowie ausgehender Anweisungen. Für den Betrieb ist mindestens ein Server notwendig. Pro Computer kann ein Server aktiviert werden. Durch die Einrichtung mehrerer Server ist ein Betrieb auch bei Ausfall eines Systems möglich, da die Datenverteilung parallel geschehen kann und der noch funktionsfähige Weg benutzt wird.
Die Multiserver Fähigkeit ist auch zur Bildung von Gruppen geeignet. Z.B. kann einem Server ein Bereich wie "Nord" oder "Süd" zugeordnet werden, sodass schon im Vorfeld eine klare Trennung möglich ist. Dies kann zur Reduzierung des Protokollaufkommens und der damit verbundenen leichteren Auswertbarkeit genutzt werden.
Bei lokalem Betrieb ist der Netzserver nicht notwendig.
Die Arbeitsstationen oder Workstations bilden die Benutzerschnittstelle. Ziel ist die Darstellung der Fahrzeugzustände. Dazu werden die von den Servern eingehenden FMS Daten in jedem Fenster gefiltert, sortiert und dargestellt. Die Bedienoberfläche ist in weitem Umfang für jeden Benutzer individuell konfigurierbar. Jedem Benutzer stehen eine Anzahl von Privilegien zur Verfügung, die vom Administrator im Rahmen der Betriebssicherheit vergeben werden.
Falls kein Netzwerk zur Verfügung steht, wird automatisch ein dynamischer Datenaustausch (DDE) mit dem Peripheriesystem eingerichtet. Um lokalen Betrieb bei vorhandenem Netz zu aktivieren kann das Programm mit dem Parameter /local gestartet werden (Windows Desktop Verknüpfungseinstellung).
Das Peripheriesystem wird zur Anbindung an die Aussenwelt eingesetzt. Damit ist der Anschluss externer Komponenten wie z.B. FGA Konzentratoren oder FGA V24 an den seriellen Schnittstellen des PC's gemeint. Durch die Netzwerkanbindung sind Nachrüstungen bzw. Erweiterungen leicht durchführbar.
Eingehende FMS Meldungen werden mit einem Zeitstempel versehen und an einen oder mehrere Server geschickt. Im Gegenzug werden Anweisungen von den Servern an die Hardware gegeben.
Wichtig !
Das Aufgeben von Anweisungen bzw. Ein- Austragungen auf den Arbeitsstationen bei bereits vorhandenen FMS Einträgen, unterliegt strengen Kriterien bezüglich des Zeitstempels. Es ist aus Gründen der Sicherheit nicht möglich vorhandene Daten mit älteren zu überschreiben. D.h., dass alle Maschinen einen gleichen Stand der Systemuhr aufweisen müssen. Eine Synchronisation kann auf dem Server eingestellt werden. Damit diese auf den mit dem Server verbundenen Maschinen wirksam wird, müssen deren Benutzer Hauptbenutzer- bzw. Administratorrechte besitzen. Das Windows ist dementsprechend zu konfigurieren.
Für lokalen Betrieb bildet das Peripheriesystem einen DDE Server. Ansonsten gilt das gleiche wie für die Arbeitsstation.